Luft anhalten
...kann unseren Körper blockieren. Bei Stress, Schmerzen, Spannung, Unwohlsein etc. halten wir oft intuitiv die Luft an. Gerade das steigert unser Unwohlsein aber noch.
Wir unterschätzen die Sauerstoffaufnahme gewaltig! Hier ein paar Fakten (Quelle: "Atemtechniken" von Markus Schirner):
Wir nehmen mit einem langsamen, tiefen Atemzug sechs- bis zehnmal mehr Luft auf, als mit einem flachen.
Unser Gehirn verbraucht 80% des eingeatmeten Sauerstoffs (also je mehr Sauerstoff...)
Sie können den Reinigungsprozess Ihres Lymphsystems durch bewußtes und richtiges Atmen um mehr als das ZEHNFACHE beschleunigen!
Wir nutzen von ca. 750 Mio Lungenbläschenim Schnitt nur jedes zwanzigste.
70% aller Abfallstoffe des Körpers werden über den Atem ausgeschieden. Weiter 20% über die Haut und nur 10% über Ausscheidungen des Verdauungstraktes.
Ist das nicht ein Grund über seine Atemtechnik nachzudenken? Ich merke auch oft, dass ich Kopfschmerzen bekomme, wenn ich zu lange flach atme. Man fühlt sich bedeutend besser, wenn man nur einmal am Tag ca. 3min Atemübungen macht.
Das oben genannte Buch gibt ein paar einleuchtende Tipps und ist so vielseitig, dass jedermann eine Übung für sich finden sollte..
(3 Bewertungen)
Der Tipp wurde von Nadine am 25. 10. 2007 hinzugefügt
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